Meyer Burger: Projekt 1000

Die Zeit schreitet voran, und wir nähern uns dem Jahr 2021. Für Meyer Burger ein besonderes, da die Firma geplant hat ab dann eigene Module zu verkaufen. Wer sich mit Meyer Burger beschäftigt hat, wird sicherlich auch von deren Vergangenheit (klick) wissen. Die Kurzversion lautet: vom Solarmodul Maschinenbauer zum Solarmodul Fabrikant. Statt Maschinen an andere Herrsteller (zum Beispiel in Asien) zu verkaufen, behält man die neueste Maschinengeneration und Technologie für sich und versucht sich selbst als Modulbauer.

Ich persönlich finde die Geschichte spannend. Ich mache jedoch darauf aufmerksam das diese Aktie bzw. ein Investment ein Totalverlust bedeuten kann, und das alles, was ich schreibe, meine persönliche Meinung ist und keine Kaufempfehlung.

Wie ich schon in einem anderen Beitrag schrieb, kann diese Aktie durchaus an Wert steigen, wenn der “Green New Deal” und das Zurückholen von Lieferketten und Produktion kein leeres Geplänkel europäischer Politiker ist (klick).

Quelle: youtube.de

Ein weiterer Aspekt ist das ein nachhaltiges Investieren für Fonds und Investoren immer wichtiger wird. Ein Blick in die Bilanzen von Meyer Burger und andere Kennzahlen rät aktuell vom Kauf der Aktie eher ab. Da aber bei vielen Aktien Wünsche, Hoffnungen und Trends eine große Rolle spielen, lässt sich auch mit überbewerteten Aktien Geld verdienen, indem Gewinne mitgenommen werden.

Bei Meyer Burger rechne ich persönlich im kommenden Jahr mit einer ähnlichen Entwicklung. Insofern habe ich mich entschlossen den Bestand im Aktienblut.de Depot von 555 Stück auf insgesamt 1000 Stück bis Ende 2020 zu erweitern. Aktuell ist der Kurs der Aktie bei 0,255 €. Gekauft habe ich Ende Juli 200x für a 0,11 €, Mitte August 150x für a 0,16 €, in der ersten September Woche 125x für a 0,17 € und am 12.10. 80x für a 0,26 €.

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